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CVJM Flachslanden

Letzte Aktualisierung:
04.06.2016

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Aktuelle News/Berichte

Das Markustheater in Flachslanden

Verkündigung einmal anders: Nicht morgens in der Kirche, sondern abends in der Mehrzweckhalle oder im Schützenhaus. Nicht von der Kanzel herab, sondern mitten im Publikum. Nicht nur eine Bibelstelle mit Auslegung und Übertragung, sondern ein ganzes Evangelium – Bibeltext pur. Das ist das „Markustheater“, bei dem 15 Schauspieler in 90min die Geschichte von Jesus Christus, wie sie im Markusevangelium berichtet wird, als Theaterstück spielen. Durch den Verzicht auf Kostüme und Requisiten und besonders durch den Aufbau als Rundtheater, bei dem in der Mitte, in den Gängen und zwischen dem Publikum gespielt wird und so die Zuschauer mitten im Geschehen sitzen, entsteht keine Distanz und die Zuschauer erleben das Geschehen hautnah. Für kirchen- und glaubensferne Leute ist es oftmals die erste intensive Begegnung mit den Kernaussagen des christlichen Glaubens und auch Zuschauer, die das Evangelium gut kennen, erleben einzelne Worte und Wunder Jesu oftmals ganz neu. Tief bewegt berichtet eine Besucherin nach der Aufführung: „Bei der Szene der Kreuzigung ist mir ganz neu bewusst geworden, was es wirklich bedeutet, dass Jesus für mich gestorben ist!“ Andere waren begeistert von den Jüngern, mit denen sie sich sehr gut identifizieren konnten, „da sie mit ihrem fränkischen Dialekt ja wie du und ich waren“.

Insgesamt haben an zwei Abenden am Osterwochenende fast 300 Zuschauer in Flachslanden und Markt Erlbach die Botschaft des Evangeliums auf kreative und ab und an auch lustige Art und Weise zu sehen und zu hören bekommen. Darunter auch viele, die sonntags nicht im Gottesdienst anzutreffen sind, die sich aber gern zu einem kostenlosen Theaterabend einladen haben lassen.

Wer Interesse hat das Markustheater in seinem CVJM auch einmal aufzuführen und dazu weitere Informationen bekommen möchte, kann sich gerne an mich oder direkt an markustheater@smd.org wenden.

Svenja Perl

Bildergalerie Markustheater

Teilen ist nicht immer gut
9-10-11 Jugendgottesdienst am 10.10.2015

Bei den aktuellen Geschehnissen weltweit klingt die Aussage "Teilen ist nicht immer gut" etwas provokant. Trotzdem steckt mehr dahinter, als der erste Anschein vermuten lässt.

Im Oktober 2015 fand der dritte Jugendgottesdienst in diesem Jahr im Gemeindehaus Flachslanden statt. Es war zwar etwas weniger los als sonst, aber trotzdem war es eine sehr gesegnete Zeit vor, während und nach dem Gottesdienst.
"Meins, Meins, Meins. Egoismus, Besitz, Teilen." Zu diesem Thema predigte Dina Schanz vom CVJM Bayern. Eingeleitet durch ein lustiges und aussagekräftiges Anspiel, lud sie die Gottesdienstgäste zu Beginn ein, ihre Besitztümer, ihre Gaben und Fähigkeiten auf einem Blatt Papier zu sammeln. Außerdem machte sie an ausgewählten Beispielen ihren Besitz und ihre Talente bildhaft. So konnte jeder ihren weiteren Gedanken perfekt folgen.

Teilen kann man viel und mit vielen, aber ist es immer gut zu teilen? Besitz kann gut mit Mitmenschen geteilt werden und das ist auch sehr wichtig, aber Gefühle und Sorgen vielleicht nicht. Dina machte Mut sich nicht gezwungen zu fühlen das Innerste von einem, anderen Menschen sagen zu müssen. In solchen Dingen hat jeder ein Recht auf "Egoismus". Sie machte aber auch Mut, sich Jesus zu öffnen und ihm zu vertrauen. Er behält Dinge für sich und stellt niemanden bloß. Bei ihm kann sich jeder geben wie er wirklich ist.

Für das Musikalische war aus Markt Erlbach eine super Band angereist und verbreiteten mit den Liedern eine tolle Stimmung während des Gottesdienstes.

Natürlich war nach dem Gottesdienst auch wieder Zeit zum Unterhalten und um einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen.

Vielen Dank an alle die den Gottesdienst mitgestaltet haben und wir freuen uns schon sehr auf die Gottesdienste im Jahr 2016.

Daniel Leidel

Sommerfreizeit 2015 in der fränkischen Schweiz

Die Vorfreude war schon zu spüren als ich kurz vor 8 am Gemeindehaus ankam.
6 geniale Tage mit Gott in einer tollen bunt durchgewürfelten Gemeinschaft werden wir in der fränkischen Schweiz verbringen.
Halb 9 ging es dann los und zumindest die meisten von uns, kamen nach ungefähr eineinhalb Stunden in Kappel bei Hiltpoltstein an. Während 2 der Autos noch dem Irrtum aufgesessen waren dass wir in Hilpoltstein (ohne t) sind, sahen wir uns bereits das perfekte Haus und den sehr großen Garten mit Feuerstelle, wo wir später ein großes Lagerfeuer mit Stockbrot machten, und das Beachvolleyball Feld an. Anschließen packten wir aus. Nach Ankunft aller wurden die ersten Spielerunden eröffnet. 

Wir hatten auf der Freizeit wahnsinnig viel Spaß. So wanderten wir beispielsweise auf einem Höhlenwanderweg, wo es in einer stockdunklen Höhle sogar einen Input gab! Bei herrlichem Wetter ging es anschließend ins abkühlende Freibad, über welches eine spektakuläre Seilbahn von dem Kletterwald aus führte, den wir am nächsten Tag besuchten. Auf den ersten Blick sah dieser sehr ursprünglich aus, doch es war toll in den Bäumen und über die Felsen zu klettern.
Im riesigen Garten unseres Hauses gab es einige lustige und turbulente Wasserschlachten und tolle Spiele. Wir hatten immer ein volles Programm, trotzdem blieb natürlich auch freie Zeit, in der uns nie langweilig war oder der Gesprächsstoff ausging. Es wurde viel gesungen, Sport getrieben und vor allem viel gelacht.
Bei allem hat uns Gott begleitet und wir haben zusammen über ihn sprechen können. "Not a Fan" war das Thema der 6 Tage und ich kann von mir sagen, dass ich viel Neues erfahren habe und Jesus in der Zeit viel näher gekommen bin.

Clara Feinauer

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Interessante und wichtige Links:
 
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